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Verdacht auf mögliche Anschlagspläne im Fall von Soldat

03.03.2021 - Im Fall des festgenommenen Bundeswehrsoldaten aus dem Hochtaunuskreis ermittelt die Staatsanwaltschaft auch wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Das sagte eine Sprecherin der Anklagebehörde in Frankfurt am Mittwoch. Details dazu nannte sie nicht, die Ermittlungen stünden noch am Anfang. Unter anderem müssten dazu ein Pamphlet ausgewertet werden sowie Handys und Datenträger. Zuvor hatte hessenschau.de darüber berichtet.

  • Auf dem vom hessischen Landeskriminalamt zur Verfügung gestellten Foto sind Waffen auf einem Bett zu sehen. Foto: -/LKA Hessen/dpa/Aktuell © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Auf dem vom hessischen Landeskriminalamt zur Verfügung gestellten Foto sind Waffen auf einem Bett zu sehen. Foto: -/LKA Hessen/dpa/Aktuell © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Spezialkräfte der hessischen Polizei hatten am Wochenende den 21-Jährigen festgenommen und Waffen, Munition sowie Spreng- und Explosivstoff sichergestellt. Er soll sich in rechtsextremer Weise geäußert haben. Auch ein Verwandter des Mannes, ein 63-Jähriger, wurde festgenommen, ein dritter Tatverdächtiger im Alter von 20 Jahren stellte sich der Polizei. Dabei soll es sich um den Vater und Bruder des 21-Jährigen handeln.

Gegen die drei Männer aus Glashütten wurde Haftbefehl erlassen. Die Behörden ermitteln auch wegen des Verdachts der Volksverhetzung und Verstoßes gegen das Sprengstoff-, Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetz.

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