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Holstein Kiel gegen Fürth vor «wohl kniffligster Aufgabe»

22.10.2020 - Fin Bartels steht bei Holstein Kiel wieder auf dem Trainingsplatz und ist eine Option für das nächste Spiel des Fußball-Zweitligisten. Der 33 Jahre alte Stürmer macht sich nach auskuriertem Muskelfaserriss Hoffnung auf einen Einsatz in der Partie am Samstag (13.00 Uhr/Sky) gegen die SpVgg Greuther Fürth. Sollte er tatsächlich spielen, hätte er nur ein Match verpasst. Vermutlich wird ihn Trainer Ole Werner aber nicht für die Startelf berücksichtigen.

  • Der Trainer Ole Werner von Holstein Kiel. Foto: Daniel Karmann/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Trainer Ole Werner von Holstein Kiel. Foto: Daniel Karmann/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Der Tabellenzweite muss auf Noah Awuku (Achillessehnenriss), Thomas Dähne (Quarantäne) und Jonas Sterner (U23) verzichten, ansonsten stehen alle Akteure bereit. Das Spiel gegen Fürth beschäftigt Werner seit Tagen. «Das ist die wohl kniffligste Aufgabe in der noch jungen Saison», sagte der Coach. Er lobte die Franken als gute Truppe, die mit eingespielten Laufwegen schnelle Angriffe starte.

Der Tabelle-16. ist in dieser Saison jedoch ohne Sieg. Die Kieler haben dagegen mit zehn Punkten aus vier Partien ihren besten Zweitliga-Saisonstart hingelegt und wollen diesen ausbauen. Werner hofft auf eine spielerische Steigerung, nachdem er beim 2:0 bei den Würzburger Kickers viel Leerlauf im Spielaufbau entdeckt hatte.

Trotz der rasant steigenden Infektionszahlen dürfen 2481 Fans in das Holstein-Stadion. Ob die Marke erreicht wird, ist allerdings offen. Beim vorangegangenen Heimspiel der Kieler gegen Fortuna Düsseldorf waren 2560 Besucher zugelassen. Tatsächlich kamen 1973 Zuschauer.

Wegen zunehmender Infektionen schloss Kiels Gesundheitsdezernent Gerwin Stöcken (SPD) in den «Kieler Nachrichten» (Donnerstag) künftige Geisterspiele nicht aus. «Sobald wir eine Sieben-Tage-Inzidenz von 35 pro 100 000 Einwohner haben, würde ich sagen: Lasst uns damit aufhören», sagte Stöcken über Zuschauer in Stadien und Hallen. «Alles andere wäre nicht zu verantworten.»

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